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Sie haben Interesse
am Weg des Zen?

Sie möchten gerne in einer Gemeinschaft meditieren, Zenmeditation sowie auch andere buddhistische Meditationen und die Praxis der Achtsamkeit vertiefen?
 
Bei uns können Sie all dies kennenlernen und ebenso, wie wir Zen in den Alltag integrieren können.
Wir arbeiten vorwiegend nach den heilsamen Methoden von Thich Nhat Hanh (Plumvillage).


Heilung für Körper, Seele & Geist – durch Meditation, Achtsamkeit, innere Ruhe

Alle spirituellen Meister bestätigen: Alles hat seine Ursachen, seinen Anfang im Geist. Dies zeigt uns, weshalb Arbeit an und mit unserem Geist so wichtig ist. Wollen wir besser leben, eine bessere Welt haben, wieder «heil» werden, beginnt all dies zuerst in unserem Geist. Uns heutige Menschen kann dies ermutigen, uns selber auf den Weg zu machen.

Bei allem Tun, sei es Meditation oder tägliche Arbeit, gilt es, die innere Ruhe zu finden, in der eigenen Mitte zu verweilen und den Augenblick so wahrzunehmen, wie er wirklich ist.
Dies ist die Kunst des ZEN – der Weg zur Stille. Eine zeitlose, immer aktuelle Methode.

Unser Angebot umfasst Meditationsabende, Tage der Achtsamkeit, Retreats, Vorträge, Kurse und Seminare sowie Zeremonien, Festlichkeiten und Tai-Chi-Kurse.
Über alle Anlässe werden Sie auf dieser Homepage (unter weitere Veranstaltungen) immer ganz aktuell informiert. Ein regelmässiger Besuch lohnt sich.

Interessent(inn)en und neue Teilnehmer(inn)en sind uns immer willkommen.
Versuchen Sie es einfach!
Unsere Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen! Wenn Sie sich angesprochen fühlen, sind Sie herzlich eingeladen, den Weg (oder einen Teil des Weges) gemeinsam mit uns zu gehen.
                                                                            Herzlich grüsst Sie:  Thich Hue An



Sie finden uns an der
Sevogelstr. 56
im Untergeschoss links.

Beim Eingang bitte klingeln.









Vom Aeschenplatz zu Fuss ca. 8 Minuten oder mit Tram Nr. 14 bis Sevogelplatz
(2 Stationen).
Von der Tramstation «Denkmal» zu Fuss ca. 5 Minuten.





In der Schweiz haben wir zurzeit durch die
eidgenössische Volksinitiative
«Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»

die einmalige Chance, unsere Zukunft (für alle) menschenwürdiger zu ändern, das veraltete materialistische Denken hinter uns zu lassen und neue, zukünftige Wege zu gehen!

«Das bedingungslose Grundeinkommen»
Was soll das denn sein – und was hat dieses Thema mit «Spiritualität» oder mit Buddhismus zu tun? Ist es nicht ein rein politisches Anliegen?
Keineswegs: Denn jeder Mensch soll in Würde leben und arbeiten können. Ein allerdings etwas anderes Menschenbild (als das heute gängige) liegt dem zugrunde.

Immer mehr Menschen stehen am Arbeitsplatz unter Druck, Entlassungen führen zu Existenzängsten. Die Menschen, welche länger ohne Stelle sind, werden ausgegrenzt. Längerfristig wird nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung überhaupt eine bezahlte Anstellung erhalten.

Viele soziale Errungenschaften der 70er und 80er-Jahre wie z.B. die 40-Stunden-Woche oder 5 Wochen Ferien für alle wurden inzwischen wieder Stück für Stück abgeschafft – anstatt allgemein eingeführt und weiter ausgebaut.
Es ist Zeit, unsere Gesellschaft menschenwürdiger zu organisieren.

Warum arbeiten wir?   Was bezeichnen wir als «Arbeit»?
Beim Wort «Arbeit» denken viele nur an Erwerbsarbeit, ans Geldverdienen.
Ein grosser Teil der Menschen ist leider gezwungen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, die man eigentlich nicht wirklich tun will, weil das, was man gerne arbeiten würde schlecht oder gar nicht bezahlt wird. Dass man seinen «Traumjob» ausüben darf ist bei weitem nicht die Norm.
Ich mag ein leidenschaftlicher Mönch sein – aber kann ich davon auch leben?

Für das Funktionieren unserer Gesellschaft ist aber auch viel andere Arbeit erforderlich, wie zum Beispiel die unbezahlte Haus- und Familienarbeit, welche häufig von Frauen gemacht wird.
Viele Menschen sind heute ohne Entlöhnung freiwillig tätig, besonders im sozialen Bereich. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wäre dies vermehrt möglich.
Arbeit und Einkommen sollten deshalb (mindestens teilweise) voneinander getrennt werden, ganz anders organisiert werden.

Arbeit ist nicht einfach nur produzieren und dadurch «Geld verdienen» –

Auch Mönche und Nonnen (die vielleicht nichts Verkäufliches «produzieren») arbeiten:
Meditationen und Gebete für die Welt, spirituelles Training, Seelsorge usw. sind auch «Arbeit»...
Gerade auch buddhistische Mönche und Nonnen wären hier im Westen auf ein Grundeinkommen angewiesen, denn sie leben bisher vor allem von Spenden. Es gibt bisher nur ganz wenige buddhistische Klöster in Europa, und auch die haben Mühe, zu überleben.

Künstler, Schriftsteller oder Musiker brauchen oft längere kreative Phasen, um ihre Werke schaffen zu können. Auch dies ist echte «Arbeit»... Wird aber oft nicht als solche gewürdigt.

Das Grundeinkommen schafft Freiräume für Menschen: für mehr Bildung, für mehr Zeit bei der Familienarbeit, für sinnvollere Arbeit. Nicht zuletzt eben auch für spirituelle oder künstlerische Arbeit.
Es ist ein Weg in zukünftige Denk- und Lebensweisen!

Bitte unterzeichnen auch Sie die Unterschriftenbogen für die eidgenössische Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen»!

Wer sich wirklich für eine heilsamere, wieder menschlichere Zukunft interessiert, darf nicht an dieser Initiative vorbeigehen. Wir sollten keine Angst vor neuen Wegen haben, sondern mutig und wach Neues auf den Weg bringen!
                                                                          Mit bester Empfehlung, Thich Hue An

Ausführliche Infos und Unterschriftsbogen:
www.grundeinkommen.ch


Der bekannte Benediktinermönch
Bruder David Steindl-Rast
äussert in einem kleinen Filminterview seine Ansichten zu einem bedingungslosen Grundeinkommen.

«Im Kloster sehen wir, obwohl die Gelegenheit gegeben ist, nichts zu tun, dass die Sicherheit bei den meisten Mönchen, eine freudige Betätigung auf ihrem Gebiet auslöst.»

Ein sehenswertes Statement. Bitte anklicken.

 
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