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wenden Sie sich bitte an

Thich Hue An
ZENtrum Phat Môn
Sevogelstrasse 56
CH-4052 Basel

Tel. +41 (0)61 701 58 14
(nachmittags und abends)

huean@phatmon.ch

Leise rauschen die Lärchen am Berghang.
In meiner Klause: Stille und Frieden.
Tief unten im Tal das Treiben der Menschen.
Der Wind trägt den Klang meiner Glocke hinab.
                                                Thich Hue An

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  • Vietnamesisch-deutsche Pagode Phat Hue – Buddhas Weisheit,
    Frankfurt am Main: www.phathue.de
  • Buddhas Weg (Pagode Phat Dao)
    Kloster, Seminar- und Gästehaus in Siedelsbrunn, Odenwald.
    Das Land- und Retreatzentrum der Pagode Phat Hue.
    www.buddhasweg.eu
  • Maitreya Project  ·  Herzschrein-Reliquien-Tour
    Die wunderbare Reliquiensammlung, die auch bei uns in Basel war...
    www.maitreyaproject.org
  • Basel in der gemeinsamen Stille
    Verzeichnis der Schweigemeditationen in Basel
    sowie Orte der Stille in der Schweiz: www.basel-in-stille.ch
  • Eurasia – Hilfsorganisation für behinderte Kinder in Vietnam.
    Heilpädagogische Arbeit und Ausbildung, Schulen und Werkstätten
    www.eurasia.org.vn
  • Karuna Samadhi e.V. – Hilfsorganisation von Bhante Punnaratana für Kinder in Sri Lanka
    www.karuna-samadhi.de

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Tag der Achtsamkeit
am 15. Januar 2012















Berg-Retreat
in Chandolin
vom 28. September
bis 1. Oktober 2011













Im schön gestalteten Meditationsraum
fühlte man sich wohl



Nach jeder Morgenmeditation begrüsste uns das Matterhorn (rechts) im Morgenrot.

Das Matterhorn ist der «heilige Berg» Europas, durchaus vergleichbar mit dem Kailash in Tibet.
Je länger man diesen Berg betrachtet, und je mehr man «vor ihm» meditiert, eröffnet sich diese Einsicht stark und deutlich...







Wanderungen mit tollem Ausblick ergänzten die Meditationszeiten.
Die herrliche Bergwelt war eine ausserordentliche Hilfe und Stärkung







So, wie man aus der Meditation zurückkehrt, muss man auch wieder vom Berg herunterkommen...






Die guten Mahlzeiten stärkten uns nach den Wanderungen.

Zum Retreat gehörte auch das gemeinsame Arbeiten in der Küche und beim Putzen







Die Abendmeditation rundete den Tag ab. Wir tauchten in Dankbarkeit ein in die innere Stille nach einem langen Tag ...










... und irgendwann spürte man, dass man «angekommen» ist. Wieder in sich selbst zu Hause ...








Unsere Retreat-Gruppe
vor dem Altar






Wir beendeten das Retreat mit einer Zeremonie und Feuer-Puja, in der wir unsere Verdienste und Wünsche anderen Menschen (bzw. allen Lebewesen) widmeten.

Prozession zum Feuerplatz mit Singen der Quan-Yin-Anrufung













Thich Hue An leitete sichtlich bewegt diese immer wieder berührende Zeremonie und Feuer-Puja







Unsere Wünsche und Widmungen werden auf Zetteln dem Feuer übergeben.
Der aufsteigende Rauch trägt sie in den Äther...

Mögen alle Wesen glücklich sein!






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Wochenend-Retreat
mit Zenmönch
Claude AnShin Thomas
in Zusammenarbeit mit der World Peace Academy Basel
am 11./12. Juni 2011
in Basel und im ehemaligen
KZ Natzweiler/Struthof







Vor dem Tor ins Lager

Wo beginnt Ausgrenzung?
Oder Eingrenzung?

Es ist möglich, dass sich solche Strukturen ändern, wenn wir bereit sind, anders zu leben. Denn diese Strukturen sind eine Widerspiegelung von uns selbst. Die Systeme werden sich ändern, wenn WIR uns ändern, weil WIR diese Systeme sind.

Wenn wir bereit sind, anders zu leben, haben wir die Möglichkeit, die gesamte Welt zu transformieren.
Claude AnShin Thomas





Für alle Wesen, insbesondere für die Opfer und für die Täter,
sowie für alle hungrigen Geister machten wir eine besondere und heilkräftige Rezitationszeremonie, angeleitet durch
Claude AnShin und
Wiebke KenShin







Jede(r) sass tief berührt hinter einem der Kreuze an der Gedenkstätte.
Insgesamt waren wir 20 Menschen





Claude AnShin Thomas sagte uns immer wieder:
Man kann an solchen Orten die Stimmen der Toten deutlich hören.
Sie rufen uns zu:
«Lasst unseren Tod nicht umsonst gewesen sein!
Seid achtsam und wach, dass so etwas sich nicht mehr wiederholt!»





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Samadhi-Praxistag
am 1. Mai 2011 mit dem
Ehrwürdigen Bhante Punnaratana







Auch achtsames Gehen gehörte an diesem wundervollen Frühlingstag dazu und erfrischte uns nach der Sitzmeditation







Zum Abschluss praktizierten wir eine Metta-Zeremonie für alle Wesen und Bhante knüpfte und segnete für uns Schutzbänder








Eine kleine aber sehr harmonische Teilnehmergruppe genoss diesen Tag von ganzem Herzen








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Buddha in der Kirche


Ausstellung der Herzschrein-Reliquien des Maitreya Projects in der Elisabethenkirche Basel, 18. bis 20. März 2011

Gastgeber war das ZENtrum Phat Môn
in Zusammenarbeit mit der Offenen Kirche Elisabethen







Die Eröffnungsfeier in der voll besetzten Kirche







Thich Hue An
begrüsst die Gäste







Ehrfurchtsvoll werden die heiligen Reliquien bestaunt







Bruder Hue An gibt Segnungen mit Reliquien von Buddha Shakyamuni







Ein wunderbarer Raum,
perfekte Atmosphäre...


Diese kompakte Sammlung von Reliquien wirkt sehr stark reinigend, wie ein Antidot, wie ein Gegenmittel gegen die negativen Kräfte in der Welt. Sie sind wie eine Akupunkturnadel, die Kräfte umpolt, wie Lichtstrahlen in der Dunkelheit...

Ihre Ausstrahlung war in der Kirche und sogar ausserhalb stark wahrnehmbar

Während wir hier die friedliche Atmosphäre geniessen, leidet Japan unter den Folgen des Erdbebens mit Tsunami und der atomaren Verstrahlung.
In ganz Nordafrika herrschen Aufstände gegen die Regimes, Frankreich hat Lybien angegriffen...

Für die Menschen in Japan und Nordafrika (für alle Lebewesen) werden viele hunderte Kerzen dargebracht







Thay erklärt die Reliquien







Insgesamt 8 Mönche und Nonnen der Pagode Phat Hue unterstützten uns durch ihren Besuch







Ständig waren Besucher da, die Ausstellung war sehr gut besucht







Zum Abschluss überreichte
Schwester Siliana
eine Maitreya-Statue für unser ZENtrum


Näheres über die Reliquien siehe
www.maitreyaproject.org




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Impressionen
von den Zeremonien
in der Pagode Phat Hue
zum Chinesischen
Neujahr 2011







Abt Thich Thien Son
im Dialog mit
Bruder David Steindl-Rast








Thich Hue An
trägt sorgsam eine heilige Reliquie von Buddha








Empfang
von Geschenken







Verteilung von Geschenken an die Gemeinde








 
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Seminar mit
Meister Thich Thien Son
am 16. Januar 2011







Arbeit in Gruppen








Bei der Zufluchtszeremonie
am Ende des Tages









 
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Metta-Seminar
mit dem Ehrwürdigen
Bhante Punnaratana
am 14. November 2010

Die Meditationen über
liebende Güte waren tief berührend für alle



















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Impressionen
vom Medizinbuddha-Fest
in der Pagode Phat Hue,
6./7. November 2010








Einzug der Mönche
und Nonnen



Gebete, Rezitationen und Meditation wechselten sich ab.

Das Medizinbuddha- Mantra wurde während des ganzen Tages rezitiert.

Die hierdurch entstehende Energie gibt heilenden Schutz nicht nur für die spirituelle Praxis, sondern auch für das tägliche Leben.


Der Medizin-Buddha ist der Buddha der Heilung. Er weihte sein Leben und seine Kraft dem Schutz, dem Aufbau sowie der Förderung von Lebensenergie.

Er gilt als Symbol der Überwindung von physischen Leiden wie auch geistigen Blockaden, welche durch Ablehnung, übermäßiges Verlangen oder Verblendung erzeugt worden sind.














Abt Thich Thien Son
bei der Segnungs-Zeremonie










Segnung
mit dem Medizinbuddha







Den Abschluss des Tages bildete eine Kerzenzeremonie, während der die Anwesenden auch für ihre Angehörigen heilende Energie aussenden konnten.









Die Lichter werden
schliesslich dem Buddha
als Gabe dargebracht.










Die Licht-Opfergaben
werden aufgereiht







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Seminar
mit Zenmeister
Thich Thien Son
am 16. Mai 2010


Umarme deine Wut
war das Thema.

Der Meister gab wie immer tiefgreifende Erklärungen zu unseren inneren Knoten, Blockaden und Konzepten und zeigte Wege, wie wir uns davon befreien können.
























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Tag der Achtsamkeit
am 21. März 2010

Dieses Mal war auch
Bruder Hue Truc bei uns





















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Impressionen
von den Zeremonien
in der Pagode Phat Hue
zum Chinesischen
Neujahr 2010







Thich Hue An
trägt Opfergaben beim
Einzug der Ordinierten










Nonne Hue Lien
aus Taiwan







Die Neujahrszeremonie
ist in vollem Gang








Die traditionelle Reinigungszeremonie mit 108 Verbeugungen und Rezitation von Buddhas Namen, damit sich jeder von den Altlasten des zur Neige gehenden Jahres befreien kann








Drachentanz

Der Drache begrüsst die
Mönche und Nonnen








Der Glücksgott
und der Ehrwürdige
Bhante Punnaratana









Wir Mönche lauschen konzentriert
dem Dharmatalk
unseres Meisters






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Tag der Achtsamkeit
am 31. Januar 2010








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Unser Bergretreat
in Chandolin (auf 2000 m)
im Oktober 2009

Die Stille der Berge hilft,
in die innere Stille zurück zu kommen


Die Retreattage
hatten ein übliches Programm von morgens
6 Uhr bis abends 22 Uhr mit abwechselnden Perioden von Meditation, Gehmeditation, Teachings, Mahlzeiten, Wanderungen und Gesprächskreisen

Trotzdem gab es noch genügend Pausen und Erholung sowie viele anregende Gespräche (wenn gerade keine Schweigezeit war)
 






Wanderungen
und Wahrnehmungen
der herrlichen Natur
gehören an diesem Ort einfach dazu und wirken reinigend auf Herz und Geist






Eine kleine, harmonische Gruppe durfte die ausserordentlichen Qualitäten dieses Ortes erleben







Die einzigartige Bergsicht, die Blicke nach innen sowie der unendliche, klare Sternenhimmel werden unvergesslich bleiben

Mögen viele Menschen
so etwas erleben dürfen!






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Tag der Achtsamkeit
2009






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Zenseminar in Basel
im Januar 2009


Thich Thien Son mit zwei seiner Mönche






Thay unterrichtet
die gespannt lauschenden
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
in «Zen als Lebenskunst»







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Thich Thien Son
besucht zum ersten Mal
unsere Sangha
im September 2008

 
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