Für Auskünfte und Anmeldungen zu Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an
Thich Hue An ZENtrum Phat Môn Sevogelstrasse 56 CH-4052 Basel
Tel. +41 (0)61 701 58 14 (nachmittags und abends)
huean@phatmon.ch
Leise rauschen die Lärchen am Berghang. In meiner Klause: Stille und Frieden. Tief unten im Tal das Treiben der Menschen. Der Wind trägt den Klang meiner Glocke hinab. Thich Hue An
Buddhas Weg (Pagode Phat Dao) Kloster, Seminar- und Gästehaus in Siedelsbrunn, Odenwald. Das Land- und Retreatzentrum der Pagode Phat Hue. www.buddhasweg.eu
Berg-Retreat in Chandolin vom 28. September bis 1. Oktober 2011
Im schön gestalteten Meditationsraum fühlte man sich wohl
Nach jeder Morgenmeditation begrüsste uns das Matterhorn (rechts) im Morgenrot.
Das Matterhorn ist der «heilige Berg» Europas, durchaus vergleichbar mit dem Kailash in Tibet. Je länger man diesen Berg betrachtet, und je mehr man «vor ihm» meditiert, eröffnet sich diese Einsicht stark und deutlich...
Wanderungen mit tollem Ausblick ergänzten die Meditationszeiten. Die herrliche Bergwelt war eine ausserordentliche Hilfe und Stärkung
So, wie man aus der Meditation zurückkehrt, muss man auch wieder vom Berg herunterkommen...
Die guten Mahlzeiten stärkten uns nach den Wanderungen.
Zum Retreat gehörte auch das gemeinsame Arbeiten in der Küche und beim Putzen
Die Abendmeditation rundete den Tag ab. Wir tauchten in Dankbarkeit ein in die innere Stille nach einem langen Tag ...
... und irgendwann spürte man, dass man «angekommen» ist. Wieder in sich selbst zu Hause ...
Unsere Retreat-Gruppe vor dem Altar
Wir beendeten das Retreat mit einer Zeremonie und Feuer-Puja, in der wir unsere Verdienste und Wünsche anderen Menschen (bzw. allen Lebewesen) widmeten.
Prozession zum Feuerplatz mit Singen der Quan-Yin-Anrufung
Thich Hue An leitete sichtlich bewegt diese immer wieder berührende Zeremonie und Feuer-Puja
Unsere Wünsche und Widmungen werden auf Zetteln dem Feuer übergeben. Der aufsteigende Rauch trägt sie in den Äther...
Wochenend-Retreat mit Zenmönch Claude AnShin Thomas in Zusammenarbeit mit der World Peace Academy Basel am 11./12. Juni 2011 in Basel und im ehemaligen KZ Natzweiler/Struthof
Vor dem Tor ins Lager
Wo beginnt Ausgrenzung? Oder Eingrenzung?
Es ist möglich, dass sich solche Strukturen ändern, wenn wir bereit sind, anders zu leben. Denn diese Strukturen sind eine Widerspiegelung von uns selbst. Die Systeme werden sich ändern, wenn WIR uns ändern, weil WIR diese Systeme sind.
Wenn wir bereit sind, anders zu leben, haben wir die Möglichkeit, die gesamte Welt zu transformieren. Claude AnShin Thomas
Für alle Wesen, insbesondere für die Opfer und für die Täter, sowie für alle hungrigen Geister machten wir eine besondere und heilkräftige Rezitationszeremonie, angeleitet durch Claude AnShin und Wiebke KenShin
Jede(r) sass tief berührt hinter einem der Kreuze an der Gedenkstätte. Insgesamt waren wir 20 Menschen
Claude AnShin Thomas sagte uns immer wieder: Man kann an solchen Orten die Stimmen der Toten deutlich hören. Sie rufen uns zu: «Lasst unseren Tod nicht umsonst gewesen sein! Seid achtsam und wach, dass so etwas sich nicht mehr wiederholt!»
Ausstellung der Herzschrein-Reliquien des Maitreya Projects in der Elisabethenkirche Basel, 18. bis 20. März 2011
Gastgeber war das ZENtrum Phat Môn in Zusammenarbeit mit der Offenen Kirche Elisabethen
Die Eröffnungsfeier in der voll besetzten Kirche
Thich Hue An begrüsst die Gäste
Ehrfurchtsvoll werden die heiligen Reliquien bestaunt
Bruder Hue An gibt Segnungen mit Reliquien von Buddha Shakyamuni
Ein wunderbarer Raum, perfekte Atmosphäre...
Diese kompakte Sammlung von Reliquien wirkt sehr stark reinigend, wie
ein Antidot, wie ein Gegenmittel gegen die negativen Kräfte in der
Welt. Sie sind wie eine Akupunkturnadel, die Kräfte umpolt, wie
Lichtstrahlen in der Dunkelheit...
Ihre Ausstrahlung war in der Kirche und sogar ausserhalb stark wahrnehmbar
Während wir hier die friedliche Atmosphäre geniessen, leidet Japan unter den Folgen des Erdbebens mit Tsunami und der atomaren Verstrahlung. In ganz Nordafrika herrschen Aufstände gegen die Regimes, Frankreich hat Lybien angegriffen...
Für die Menschen in Japan und Nordafrika (für alle Lebewesen) werden viele hunderte Kerzen dargebracht
Thay erklärt die Reliquien
Insgesamt 8 Mönche und Nonnen der Pagode Phat Hue unterstützten uns durch ihren Besuch
Ständig waren Besucher da, die Ausstellung war sehr gut besucht
Zum Abschluss überreichte Schwester Siliana eine Maitreya-Statue für unser ZENtrum
Impressionen vom Medizinbuddha-Fest in der Pagode Phat Hue, 6./7. November 2010
Einzug der Mönche und Nonnen
Gebete, Rezitationen und Meditation wechselten sich ab.
Das Medizinbuddha- Mantra wurde während des ganzen Tages rezitiert.
Die
hierdurch entstehende Energie gibt heilenden Schutz nicht nur für die
spirituelle Praxis, sondern auch für das tägliche Leben.
Der Medizin-Buddha ist der Buddha
der Heilung. Er weihte sein Leben und seine Kraft dem Schutz, dem
Aufbau sowie der Förderung von Lebensenergie.
Er gilt als Symbol der Überwindung von physischen Leiden wie auch geistigen Blockaden, welche durch Ablehnung, übermäßiges Verlangen oder Verblendung erzeugt worden sind.
Abt Thich Thien Son bei der Segnungs-Zeremonie
Segnung mit dem Medizinbuddha
Den Abschluss des Tages bildete eine Kerzenzeremonie, während der die Anwesenden auch für ihre Angehörigen heilende Energie aussenden konnten.
Die Lichter werden schliesslich dem Buddha als Gabe dargebracht.
Seminar mit Zenmeister Thich Thien Son am 16. Mai 2010
Umarme deine Wut war das Thema.
Der Meister gab wie immer tiefgreifende Erklärungen zu unseren inneren Knoten, Blockaden und Konzepten und zeigte Wege, wie wir uns davon befreien können.
Impressionen von den Zeremonien in der Pagode Phat Hue zum Chinesischen Neujahr 2010
Thich Hue An trägt Opfergaben beim Einzug der Ordinierten
Nonne Hue Lien aus Taiwan
Die Neujahrszeremonie ist in vollem Gang
Die traditionelle Reinigungszeremonie mit 108 Verbeugungen und Rezitation von Buddhas Namen, damit sich jeder von den Altlasten des zur Neige gehenden Jahres befreien kann
Drachentanz
Der Drache begrüsst die Mönche und Nonnen
Der Glücksgott und der Ehrwürdige Bhante Punnaratana
Wir Mönche lauschen konzentriert dem Dharmatalk unseres Meisters
Unser Bergretreat in Chandolin (auf 2000 m) im Oktober 2009
Die Stille der Berge hilft, in die innere Stille zurück zu kommen
Die Retreattage hatten ein übliches Programm von morgens 6 Uhr bis abends 22 Uhr mit abwechselnden Perioden von Meditation, Gehmeditation, Teachings, Mahlzeiten, Wanderungen und Gesprächskreisen
Trotzdem gab es noch genügend Pausen und Erholung sowie viele anregende Gespräche (wenn gerade keine Schweigezeit war)
Wanderungen und Wahrnehmungen der herrlichen Natur gehören an diesem Ort einfach dazu und wirken reinigend auf Herz und Geist
Eine kleine, harmonische Gruppe durfte die ausserordentlichen Qualitäten dieses Ortes erleben
Die einzigartige Bergsicht, die Blicke nach innen sowie der unendliche, klare Sternenhimmel werden unvergesslich bleiben